Dieter Liebl, Hamm, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Europa, Erde, Sonnensystem, Milchstraße, Lokale Gruppe, Virgo-Superhaufen, Filament, Universum, ... ??Coolness heucheln...

Hallo!

Na, wie haben Sie mich gefunden? Über eine Suchmaschine auf der Suche nach interessanten Bastelprojekten?

Diese Seiten werden Zug um Zug erweitert - um alles Interessante, mit dem ich mich so beschäftige. Und ich bin vielseitig interessiert.

Zurzeit sind die elektronischen Bastelarbeiten dominierend. Bei meinen vielen Hobbies kommen vermutlich bald weitere Themenkomplexe hinzu. Wenn ich mal Zeit finde...

Tipp: oben im (Unter-) Menü unter Sitemap sind alle vorhandenen Seiten thematisch sortiert aufgelistet; Neuerungen der letzten 30 Tage sind hervorgehoben!

Aus gegebenen Anlass: Neulig bekam ich Post. Von Google. Kein Witz! Hier. Darin wurde angekündigt, dass Google ab sofort beim Aufbau des Suchmaschinen-Indexes "America First" berücksichtigt!

Halt! Nein! Da hab' ich 'was verwechselt. Es sollte heißen: "Mobile First" !!

Das bedeutet: Webseiten, die auf mobilen Geräten (Smartphone, Tablet) gut aussehen und gut bedienbar sind, rücken im Ranking auf bessere Plätze. Webseiten, die nur die Desktop-Ansicht (PC, Laptop) beherrschen, werden schlechter bewertet, also abgestraft!

Au au... Bisher habe ich die mobilen Geräte nicht berücksichtigt. Es musste also nachgerüstet werden!

Als ich 2011 dieses Format implementierte, gab es zwar schon die ersten Smartphones, aber die habe ich nicht so recht ernst genommen. Dieses Website-Format hatte ich damals für eine minimale Seitenbreite von 680 Punkten ausgelegt. Mit variabler Anzeige bis 1280 Punkte. Alles was breiter ist, bekommt einen Rahmen. Punkt. Seinerzeit war ich davon ausgegangen, dass die Bildschirmbreiten eher zunehmen. Ganz sicher nicht abhehmen!! Dann kamen die kleinen Glotzkästen und ich wurde eines Besseren belehrt.

Beispiel "iPhone X": es glänzt mit einer Super-Auflösung von 2436 x 1125 Pixel bei 458 ppi. Auf einem 5,8 Zoll Display (=14,7cm Diagonale). Die Pixel sind also klitzeklein und meine Webseite würde (!) dann klitzeklein abgebildet werden. So weit so schlecht. Deshalb gibt es auf allen mobilen Geräten einen eingebauten - meist festen - Zoomfaktor. Beim "iPhone X" bleiben danach lediglich 812 x 375 Punkte übrig. D.h., 1 (original-) Punkt wird durch jeweils 3 x 3 Pixel dargestellt. Sonst wäre kaum etwas zu erkennen.

Die Webseiten müssen die (sehr stark eingeschränkten) Bildschirm-Eigenschaften berücksichtigen und in die Breite (hier erbärmliche 375 Punkte) skalieren. Wieso nicht 812 Punkte? Na, weil die Handy-Fixierten ihr Gerät hochkant halten... (youtube-Tipp: Vertical Video Syndrome).

Die genaue Analyse zeigte, dass die minimale Breite (680 Punkte) meiner Website in die 375 Punkte Breite gequetscht wurde, mit Verschiebebalken unten zum rechts-links-Verschieben. Die min-Begrenzung musste also weg. Und die (Bild-)Elemente müssen skalierbar sein, müssen sich entsprechend verkleinern. Und dem Smartphone-Browser muss mitgeteilt werden, dass das klappt. Der Fachbegriff: "responsives Webdesign". Was Sie hier sehen, ist der erste Versuch, den Anforderungen der mobilen Welt gerecht zu werden. An einigen Stellen hakt es noch... Und in seltenen Fällen ist eine Anpassung unmöglich, da sonst die Semantik verloren geht. Dann hilft nur, das Smartphone um 90° zu drehen.

PS: wie von Google zu erwarten - die können nicht anders, denn Spionieren ist ihre Natur - war die Nachricht mit einem Tracking-Pixel versehen. 3 x 1 Pixel ohne Inhalt mit durchsichtigem Hintergrund und mit eindeutiger ID als Name...

[Update]: Und jetzt der Brüller: in der "Google Search-Console" kann man sich die "Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten" anzeigen lassen. Alle diese meine Seiten werden inzwischen als benutzerfreundlich eingestuft! Bis auf eine Ausnahme... Na? Was wohl? Ja, richtig: die in der eMail eingebettete Web-Seite, die "Mobile First" angedroht hatte (siehe weiter oben). Testat: "Text zu klein zum Lesen"... !!! ...

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